Rundreisen
 

Drive Jamaica

Sie wollen nicht nur am Strand liegen, sondern wirklich etwas von dieser
wunderschönen karibischen Insel sehen, Land und Leute kennen lernen?
Dann buchen Sie bei uns "Drive Jamaica", ein Paket "Mietwagen und Hotel"

Ihr Auto wartet auf Sie bei der Ankunft in Montego Bay oder Kingston, für die erste Nacht
ist Ihr Hotel vorgebucht, wenn Sie das wünschen. Danach wählen Sie selbst aus über
50 Hotels, an den schönsten Punkten der Insel, wo Sie wie lange bleiben möchten.


Wie funktioniert es?
Sie buchen bei uns ein Auto Ihrer Wunschkategorie und sagen uns, in welchem
Hotel Sie die erste Nacht verbringen möchten. Das buchen wir für Sie vor.
Nach Ihrer Landung erhalten Sie am Schalter "Island Car Rentals" in der Ankunftshalle:

Ihr Auto

Gutschein und Buchungsbestätigung für Ihr erstes Hotel

Hotelgutscheine - je ein Gutschein für jede Nacht Ihres Aufenthaltes

Reiseführer „Tour Jamaica Guide Book“

Straßenkarte für Jamaica

Informationsheft „Rund-um-die-Uhr-Hilfe bei Problemen“

 

Bei der Versicherung mit Selbstbehalt haften Sie mit US$ 500,-- bei Schadensfällen. Dieser Betrag ist als Kaution per
Travellerschecks oder mittels Belastung Ihrer gängigen Kreditkarte zu leisten. Bei der Versicherung ohne Selbstbehalt sind
alle Schadensfälle abgedeckt. Eine Kaution von US 250 dient nur zur pünktlichen Rückgabe des Fahrzeugs. Der Fahrer muss
mindestens 23 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen. Fahrer ab 70 Jahre benötigen ein ärztliches Unbedenklich-keitsattest. Ohne Gebühr kann ein weiterer Fahrer eingetragen werden.


Änderungen der teilnehmenden Hotels bleiben vorbehalten


Montego Bay Altamont West Hotel Montego Jamaica Grandiosa Ms James Place
Relax Resort Richmond Hill Toby Resort Villa Olga
Wexford Court


Runaway Bay Sunflower Beach


Ocho Rios Casa Maria Crane Ridge Resort Hibiscus Lodge Sandcastles
Seacrest Resort Sky Castles Silver Seas Village Hotel


Port Antonio Bay View Villas Fern Hill Frenchman`s Cove Jamaica Palace


Kingston Forrest Park Resort Morgan`s Harbour Mayfair Hotel


Südküste Astra Country Inn Mandeville Hotel Treasure Beach Hotel Villa Bella


Negril Bar B Barn Charella Inn Coral Seas Garden Coral Seas Cliff
Coral Seas Beach Firefly Cottages Foote Prints Fun Holiday Resort Legends Merrils I / II / III Mirage Cottages Negril Escape
Negril Palm Beach Negril Tree House Our Past Time Rock Cliff Resort
Rondel Village Samsara Sea Gem Sea Splash Resort
Shields Negril Summerset Village White Sands Thrills
Xtabi



 

Drive Jamaica
Preise 2011


Preise pro Person* 16. Dezember 2010 - 16. Dezember 2011
7 Nächte / 8 Tage A B C D/Jeep

bei 2 Personen im DZ € 545,-- € 560,-- € 587,-- € 604,--
bei 3 Personen im Zimmer € 446,-- € 457,-- € 476,-- € 484,--
bei 3 Pers. 1 DZ, 1 EZ € 578,-- € 589,-- € 608,-- € 617,--
bei 4 Personen in 2 DZ € 468,-- € 476,-- € 490,-- € 498,--
Zusatznächte inkl. Auto Die Berechnung erfolgt anteilig zum Wochenpreis

1 Kind pro Vollzahler: Kinder bis 3 Jahre sind kostenfrei
max. 2 Kinder + 2 Erwachsene Kinder von 3 - 11 Jahre € 60,--
Zuzüglich die Gebühren für Kindersitze, falls erforderlich


*Preise zuzüglich Versicherung Auto/Woche
PKW Vollkasko mit SB US 500 € 80,--
Vollkasko ohne SB € 148,--
Suzuki Grand Vitara a. Anfrage

Fahrzeuggruppen oder vergleichbare Fahrzeuge
A Daewoo Matiz, mech. Schaltung, Klima
B Toyota Yaris autom. Schaltung, Klima
C Suzuki Liana
D Honda Civic, autom., Klima bzw Suzuki Jimny
J-Jeep Suzuki Grand Vitara u. Van auf Anfrage erhältlich
auf Anfrage Vans, Busse und weitere Geländewagen

Zustellgebühren pro Weg

Montego Bay Airport Grundpreis
Kingston Airport ""
Ocho Rios € 40,--
Runaway Bay € 40,--
Negril € 40,--
Port Antonio € 90,--
jeder andere Ort Preis a. Anfrage



Ihre Freiheit im Jamaica - Urlaub

 


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besuchen Sie unsere Bestellseite und fordern Sie das Infomaterial an



Ihre Freiheit im Jamaica - Urlaub
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nfo@jamaica-jamaica.de
Interessante Reiserouten
Die Westküste: Von MoBay nach Black River
Montego Bay (kurz MoBay genannt) ist das touristische Zentrum von Jamaika. Hier, auf dem Sangster International Airport, landen die meisten Urlauber. Der Einzugsbereich von MoBay umfasst 200.000 Menschen und ist damit nach Kingston die zweitgrösste Stadt. MoBay hat für die unterschiedlichsten Urlaubsinteressen etwas zu bieten: Sandstrände, Wasserski und Parasailing, unzerstörte Korallenriffe vor der Küste, luxuriöse All-Inclusive-Resorts und einfache Unterkünfte, exclusive Boutiken, Strassenmärkte, Gourmet-Restaurants und Fast-Food-Tempel, Discos und Nightlife. Im Hinterland findet man ursprüngliche Landschaften, bewaldete Hügel, Flüsse, Wasserfälle, die man mit Ausflügen besuchen kann.

Die Hauptstrasse A1 zieht sich durch die ganze Stadt. Sie führt als The Queen´s Drive am Flughafen vorbei, geht dann in einen Bogen Richtung Innenstadt. Von ihr zweigt bei einem Kreisverkehr am Flughafen die Sunset Avenue ab, die dann in die Gloucester Avenue übergeht und parallel zur Küste verläuft bis sie am Walter Fletcher Beach wieder auf den Queen´s Drive trifft. An der Gloucester Avenue reihen sich Hotels und Restaurants aneinander. Dort liegen auch der Cornwall Beach und der berühmte Doctors Cave Beach, weiter südlich der Walter Fletcher Beach. Auf der Strasse ist immer Trubel, Autos und Touristen drängen sich durch die Strasse. Dort sind auch die "Higgler" unterwegs, die jedem Urlauber alles anbieten können .

Verlassen wir nun MoBay und wenden uns Richtung Negril. Südlich von MoBay kann man ein Paradies der besonderen Art erleben. Das Rocklands Bird Sanctuary, ein Refugium für frei lebende Vögel. Zur nachmittäglichen Fütterung schwirren duzende von Kolibris, Zwergtauben, Gelbfinken und Blauamseln um die Terasse. Zu erreichen ist der private "Vogelpark" über Reading und Long Hill in Anchovy. In der Nähe fließt auch der Great River, von wo man bei Lethe Bambusflösse besteigen kann, und der Küste entgegentreiben kann. Weiter Flussaufwärts liegt das Great House des Belvedere Estate, von dem nur noch die Ruinen übriggeblieben sind. In einem rekonstruierten Dorf, das über das ländliche Leben kurz nach der Sklavenbefreiung informiert, kann man Webern, Töpfern, einem Schmied oder Apotheker für Naturkräuter über die Schulter schauen. Auf der Plantage werden Zitrusfrüchte und Bananen angebaut.

Zurück auf der Küstenstrasse Richtung Negril kommt man am herrlichen Tryall Golf & Country Club vorbei. Von der Strasse aus kann man die Touristen sehen, die auf diesem exclusiven Golfplatz ihre Löcher spielen. Die dazugehörige Hotelanlage ist eines der exclusivsten auf ganz Jamaika. Die A1 geht weiter an der Küste und kommt durch verschlafene Ortschaften wie Sandy Bay, Mosquito Cove oder Paradise bis sie die Bucht von Lucea erreicht.

Die Ruinen des Fort Charlotte, heute stehen nur noch drei Kanonen und Mauerreste, zeugen von der Bedeutung die Stadt und Hafen besaß, als der Zucker noch Gold wert war. Im winzigen Hanover Museum ist die Geschichte von Lucea dokumentiert. Es beschreibt das Leben der Arawak-Indianer, die Zeit der Zuckerrohrplantagen und der Sklaverei. Im Hinterland erhebt sich der 545 m hohe Dolphin Head, der höchste Berg im Westen Jamaikas. Auf dem Weg weiter nach Negril erreicht man die Buchten Green Island Harbour und Orange Bay, die aber touristisch wenig ausgebaut sind.

Negril, der längste Strand der Insel. 10 km lang, feinsandig. Am Anfang die grossen All-Inclusive-Anlagen (Hedonism II, Grand Lido, Sandal´s) mit ihrer eigenen Welt. Kein Haus darf höher sein als eine Palme. Daher fügen sich die Hotels gut in die Landschaft ein. Negril hat aber nicht nur Sandstrand zu bieten. Man kann auch cliff-side wohnen. Vom Zentrum, dem Negril- und Kings-Plaza, an der Mündung des Negril River, geht die West End Road an den Klippen entlang bis zum berühmten Rick´s Cafe. Dort wird spätestens um 17 Uhr das Ritual des Sonnenuntergangs zelebriert. Mutige springen von den hier gut 10 m hohen Klippen ins Meer. Wenn der feuerrote Ball zum Klicken der Kameras im Meer versinkt, macht sich ein Gefühl von Glück und Rührung breit.

Wir verlassen Negril auf der A2 Richtung Kingston. Die Strasse führt landeinwärts über Little London nach Savanna-la-Mar, der Bezirkshauptstadt von Westmoreland. Vom Hafen wurde früher Zucker der West Indies Sugar Company aus dem 8 km entfernten Frome exportiert. In Sav oder Sav-la Mar, wie der Ortsname meist abgekürzt wird, reihen sich die Geschäfte, Werkstätten und Büros entlang der gut 1,5 km langen Great George Street. Samstags erwacht die Hauptstrasse, zum Markttag versammeln sich wohl fast alle 16.000 Einwohner, um an Hunderten von Ständen einzukaufen.

Weiter auf der A2, die jetzt an der Küste entlang führt, kommt man an unscheinbare Ortschaften wie Bluefields oder Belmont (in diesem Ort ist Peter Tosh geboren) vorbei und erreicht bald Whitehouse. Man erreicht bald Black River. Hier mündet der gleichnamige Fluß, der mit ca. 70 km der längste von Jamaika ist, ins Meer. Das Wasser des Flusses scheint wegen des dunklen Grundes schwarz, dabei ist es kristallklar. Das kann man sehr schön erleben, wenn man einen Ausflug mit einem Boot unternimmt. Solche 90minütige Touren kann man für rund 15 US$ pro Person buchen. Ein besonderes Erlebnis sind die dort lebenden Krokodile; es leben ca. 35 Stück von ihnen im Fluss. Die Bootsführer kennen ihre Lieblinge, und zumindest das Krokodil vom Dienst lässt sich willig aus nächster Nähe betrachten und fotografieren.

Die Südküste: Von Black River nach Kingston

Von Black River führt die A2 durch das Landesinnere bis Kingston. Man erreicht Middle Quarters, das sich die Peppered Shrimp Capital of the World nennt. Die scharf gewürzten und gegarten Flußkrebse, die entlang der Straße in Plastiktüten feilgeboten werden, schmecken höllisch gut und verlangen schnellstmöglich nach einem kühlen Red Stripe-Bier oder einem angenehm temperierten Wasser einer frisch aufgeschlagenen Kokosnuss. Wenige Kilometer nördlich ergiesst sich das Wasser des Y.S. River dekorativ über Felsstufen in blaugrüne Pools. Ein von einem Traktor gezogener Wagen führt die Besucher über das Privatgelände zu den Wasserfällen (Eintritt !). Von dort kann man die B6 weiter nach Appleton fahren. Dort liegt das Appleton Estate, die wohl berühmteste Schnapsbrennerei Jamaikas. Zwischendurch kann man noch Rast an einem anderen Wasserfall machen: den Magotty Falls.

Zurück auf der A2 bei Middle Quarters erreicht man kurz danach die Bamboo Avenue, ein 5 km langer Abschnitt, der mit bis zu 20 m hohem Bambus beidseitig der Strasse bewachsen ist. In der Kleinstadt Santa Cruz führt eine kurvige Abzweigung nach Süden durch die Santa Cruz Mountains zum Fischer- und Badeort Treasure Beach. Das Klima im Gebiet der bis zu 800 m hohen Hügelkette mit moderaten Temperaturen und geringe Luftfeuchtigkeit galt zu britischen Kolonialzeiten als besonders angenehm und heilsam bei Erkrankungen der Atemwege. Die zur Zeit noch wenig touristisch erschlossene Gegend (wenige mittelgroße Hotels, einige Guest Houses und Bed & Breakfast-Angebote) bieten eine Alternative zu den gut erschlossenen Ferienmetropolen im Norden und Nordwesten der Insel. Hier kann man, an den Stränden der Great Pedro Bay, der Calabash Bay, der Frenchmans Bay und der Billy´s Bay, noch Urlaub der ruhigsten Art verbringen..

Nur wenig weiter im Osten führt die Strasse auf den fast 600 m hohen Felsbalkon von Lover´s Leap. Einer Legende zufolge soll sich ein Paar liebender Sklaven von der Klippe gemeinsam in den Tod gestürzt haben, um nicht von ihrem Besitzer getrennt zu werden. Der Ausblick von den aufragenden Ausläufern der Santa Cruz Mountains nahe dem Lover´s Leap Lighthouse über das Meer und an der Küste entlang ist spektakulär.

Zurück auf der A2 in Santa Cruz erreicht man nach ca. 25 km Mandeville. Die 700 m hoch gelegene Stadt wird gern als der Ort auf Jamaika bezeichnet, der die britische Tradition am besten verdeutlicht. Das Klima entspricht zwar nicht dem von England, ist aber für jamaikanische Verhältnisse geradezu kühl. Hier liessen sich viele Offiziere ihrer Majestät nieder und pflegten den britischen Lebensstil. Der Manchester Country Club mit Tennisplätzen und einem Neun-Loch-Golfplatz wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet und ist der älteste der Insel.

Mit der Ausbeutung der gewaltigen Bauxitvorkommen, dem Rohstoff für die Herstellung von Aluminium, änderte sich der ländliche Charakter von Mandeville. Die Alcan Jamaica Co. fördert noch immer die kostbare Erde im Tagebau. Der Bauxit-See von Kirkvine Works ist vom Straßenrand nördlich der Stadt gut erkennbar. Ein Großteil der Nordamerikaner, die für die internationalen Aluminiumgesellschaften arbeiten, wohnt in Mandeville. Hinzu kommen viele Jamaikaner, die nach langen Arbeitsjahren im Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt sind und ihre Ersparnisse in Villen investiert haben. So gibt es in der Stadt zwar Armut, aber keine Slums, es gibt Marktgetümmel an Wochenenden, aber auch ein Dutzend Einkaufszentren. Selbst die gängigen US-amerikanischen Fast-Food-Imbisse fehlen nicht. Von Mandeville aus lohnen sich Ausflüge zur High Mountain Coffee Factory in Williamsfield und zur Pioneer Chocolate Factory, wo man Schokolade und Kakao naschen kann. In Shooters Hill kann man den Köchen der bekannten Pickapeppa Co. in die Töpfe schauen, die eine pikante Gewürtzsosse herstellen.

Um nach Milk River Bath zu gelangen, muß man die A2 bei Toll Gate Richtung Süden verlassen und am Milk River entlang durch eine trockene, von Gestrüpp und Kakteen bewachsene, menschenleere Landschaft fast bis zur Mündung des Flusses fahren. Die 33° Celsius warme Quelle, deren radioaktive Strahlung 50 mal höher ist als die von Vichy in Frankreich, soll sich wohltuend auf Arthritis, Wirbelsäulenerkrankungen, Neuralgien und Leberschäden auswirken. Nach maximal 15 Minuten für einen Badegang muss man das Wasser verlassen. Wer will kann die eigene Halbwertzeit durch einen guten Schluck aus der Quelle deutlich erhöhen. Die staatliche Badeeinrichtung wird bereits seit Ende des 18. Jh. betrieben.

Die nächste Stadt auf dem Weg nach Kingston ist May Pen. Der Ort ist ein wichtiger Marktplatz der landwirtschaftlich intensiv genutzten Küstenebene. Auf den Feldern werden Zitrusfrüchte, Gemüse, Kakaopflanzen und Zuckerrohr angepflanzt. May Pen gilt auch als Zentrum der illegalen Hahnenkämpfe auf Jamaika. In den versteckten Arenen, in denen die Kampfhähne ihre blutigen Auseinandersetzungen austragen, setzen nicht selten auch prominente Politiker ihre Wetten. Auf dem Weg weiter nach Kingston kommt man an der Ortschaft Old Harbour vorbei, das aber nur durch einen imposanten viktorianischen Uhrenturm, der in der Ortsmitte steht, besticht. Nach weitern 15 km erreicht man Spanish Town.

Nachdem die Spanier ihre erste Kolonialhauptstadt Sevilla la Nueva im Jahre 1534 an der Nordküste aufgegeben hatten, gründeten sie nicht weit von der Küste Villa de la Vega, die "Stadt in der Ebene". Von dem spanischen Verwaltungssitz, der später in St. Jago de la Vega umbenannt wurde und auch in besten Zeiten nicht mehr als ein paar hundert Bewohner zählte, blieben nicht einmal Ruinen erhalten. Die englischen Eroberer von Jamaika brannten die Hauptstadt ihrer Vorgänger nieder, errichteten hier die Hauptstadt und nannten sie nach ihren Vorgängern Spanish Town. Sie blieb es bis zum Jahre 1872, als das nur 25 km entfernte Kingston zur Hauptstadt und zum Sitz des Gouverneurs der britischen Kolonie ernannt wurde.Spanish Town wird wohl irgendwann (vielleicht in 20 Jahren) mit der Millionenstadt Kingston zusammenwachsen, auch wenn zur Zeit noch einige Kilometer dazwischen liegen. Das Wachstum von Kingston wird nach Norden und Osten durch die Blue Mountains begrenzt, und die einzige Möglichkeit, die vielen Landflüchtigen aufzunehmen besteht in der Ausdehnung nach Westen. Bei der Weiterfahrt nach Kingston sollte man auf das kleine Schild achten, das die Abzweigung vom 70 m entfernten Arawak Museum in White Marl anzeigt. Auf dem Areal einer früher bedeutenden Siedlung der Arawak zeigt die kleine Ausstellung die in einer achteckigen indianischen Hütte untergebracht ist, Werkzeuge, Schmuck und illustriert die Lebensbedingungen der Arawak vor ihrer Ausrottung durch die Spanier.




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